Work in Progress

Wie die meisten Modellbauer, habe auch ich einige Projekte die sich aktuell im Bau befinden. Hier seht ihr an welchen Modellen ich zur Zeit aktiv arbeite.

HMS Ark Royal 1/700

Der Bausatz von AJM Models ist ein klassischer Multimedia Bausatz von einem interessanten Vorbild. Modelle die man nicht auf allen Modellbauausstellungen findet haben es mir angetan und darum war der Kauf dieses Bausatzes schnell beschlossene Sache.

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IJN Chikuma 1/350

Der Bausatz von Tamiya ist wie ein Bausatz von Tamiya sein muss. Alle kommt ordentlich daher, Detaillierung, Ausführung und Aufteilung machen beim betrachten einfach Freude. Wer schon einmal einen Bausatz von Tamiya gebaut hat, weiss wovon ich spreche. Da war es nur klar, das ich nicht lange widerstehen kann bis der Bausatz auf den Tisch kommt. Die Schiffe der Imperial Japanese Navy haben für mich einen eigenen Reitz da sie meistens sehr unkonventionell sind und sich von der Masse der restlichen Kriegsschiffe abheben.  Ich hoffe mit meinem Baubericht auch diesem Bausatz gerecht zu werden.

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HMCS Snowberry 1/144

Bislang gab es eine Flower-Class nur in 1/72 und das ist ein riesiger Bausatz. Ursprünglich von Matchbox in den 80er herausgekommen und dann von Revell übernomme. Revell hat nun dieses interessante Schiff im Maßstab 1/144 herausgebracht. Für mich eine ideale Grösse und passt auch noch in die Vitrine.
Der Bausatz bietet genug Details, lässt sich aber noch aufwerten. Zum Glück handelt es sich nicht um einen verkleinerten 1/72 Bausatz, dieser hat so seine Fehler.

Der Bausatz kommt in den von Revell gewohnten aber für ins Modellbauer unpraktischen Schachtel. Ich habe mir mitlerweilen amgewöhnt diese Schachtel oben aufzuschneiden damit die Spritzlinge wieder ordentlich in die Schachtel gelegt werden können. Die neue Bauanleitung von Revell finde ich sehr gelungen. Der Verzicht auf historische Informationen ist jedoch schade aber leider heute schon fast standard. Markierungen gibt es nur für die HMCS Snowberry.

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A-1H Skyraider 1/32

Die Skyraider wurde 1941 als Nachfolgemuster für den Sturzkampfbomber SBD Dauntless entwickelt. Douglas erhielt einen Auftrag für 548 Flugzeuge. Der Zweite Weltkrieg fand dann doch ein zügigeres Ende und so wurde der Auftrag auf 277 Maschinen reduziert.

Anfang 1946 erhielt das Flugzeug den Namen Skyraider später die Bezeichnung „AD". Die erste Serienmaschine flog am 5.November 1946 mit der Serienbezeichnung AD-1. Insgesamt wurden 3180 Skyraider von der Version AD-1 bis AD-7 gebaut. Angetrieben wurde die Skyraider durch einen Wright R-3350-26W Sternmotor mit 2800 PS. Die Bewaffnung besteht aus vier 20 mm Kanonen und an 15 Außenlaststationen können bis zu 3.629 kg Bomben mitgeführt werden.

Die Skyraider konnte eine Vielzahl von Waffen tragen. Auch Nuklearbewaffnung konnte das Flugzeug aufnehmen. Ab dem Jahr 1962, wurde das Bezeihnungssytem für Luftfahrzeuge der U.S. Streitkräfte vereinheitlicht und so wurde aus der AD die A-1 Bezeichnung. Die noch im Dienst stehenden Versionen, erhielten so die Bezeichnung A-1D bis A-1J. <br />Ihren ersten Kampfeinsatz hatte die Skyraider im Korea Krieg. Sie bewährte sich im Erdkampfeinsatz ausgezeichnet und warf in Korea weit über 270.000 Einsätzen 120.000 Tonnen Bomben ab.

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