Schiffe

Bauberichte Schiffe

Eines meiner weiteren Interessensgebiete sind Schiffe unterschiedlicher Nationen und Zeitepochen. Der Schwerpunkt liegt jedoch beim Massstab 1/350 und bei Schlachtschiffen oder Flugzeugträgern.

U552 1/48

Trumpeter U552 1/48

U 552 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C. Es wurde am 4. Dezember 1940 in Dienst gestellt. Das U-Boot war mit insgesamt 15 Feindfahrten und einer versenkten Tonnage von 152.250 BRT eines der erfolgreichsten deutschen U-Boote während des Zweiten Weltkrieges.

Die U 522 versenkte neben vielen Frachtern auch das erste US-amerikanische Kriegsschiff – der Zerstörer USS Reuben James – das während des Zweiten Weltkrieges von deutschen U-Booten versenkt wurde. Aufgrund der Erfolge und des roten Teufels, der als Abzeichen auf den Turm des Bootes gemalt war, wurde U 552 auch „Teufelsboot“ genannt.

Am 5. Mai 1945 wurde U 552 von seiner Besatzung in der Einfahrt der Westkammer der Raederschleuse in Wilhelmshaven selbstversenkt. Nach dem Krieg wurde das Wrack von den Briten gesprengt und danach verschrottet.

Als Trumpeter diesen Bausatz auf den Markt brachte, war die Verlockung einfach zu gross. Wo soll aber dieses Monstrum den aufgestellt werden? Meine Vitrine gibt nicht so viel Platz her. Aus diesem Grund kam bei uns im Modellbauclub die Idee das 6 Leute jeweils eine Sektion davon bauen sollen und an Ausstellungen können wir das U-Boot als Ganzes präsentieren. Ich bekam den Motorenraum zugeteilt.

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IJN I-58 Late Version (Tamiya 1/700)

Das japanische Unterseeboot I-58 war ein Boot des Typs B3 der Kaiserlichen Japanischen Marine. Die Kiellegung von I-58 erfolgte am 26. Dezember 1942 und am 30. Juni 1943 wurde das U-Boot vom Stapel gelassen. Am 7. September 1944 erfolgte die Indienststellung. Schon nach kurzer Zeit wurde das Geschütz auf dem Achterdeck entfernt, um Platz für Kaiten, war ein zur Kamikaze-Waffe umgebauter Torpedo,zu schaffen. Am 30. Juli 1945 versenkte I-58 den Schweren Amerikanischen Kreuzer USS Indianapolis, als dieser auf der Rückfahrt von Tinian war, wo er Bestandteile der Atombombe Little Boy abgeliefert hatte.
Am Ende des Krieges fuhr das Boot in den Hafen von Goto, Japan ein und diente später als Ziel für Marineübungen. Es war das einzige der drei Boote aus der Klasse B3, das den Krieg überlebt hat.

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